• vom Winde verweht

    Die Haut gegerbt,

    die Haare zerzaust,

    die Augen voll grün,

    Vögel und Robben-Gesang im Ohr,

    vom Meer durchgeschaukelt,

    vom Winden verweht,

    … bin ich zurück in Berlin und freu‘ mich euch ab heuteabend wieder zu unterrichten.

  • Kennt Ihr den Song?:

    „Il fait toujour beau 

    au-dessus des nuages

    mais moi, si j’étais un oiseau

    j’irais danser sous l’orage

    je traverserais les nuages

    comme le fait la lumière

    j’ecouterais sous la pluie

    la synphonie des éclaires“

    La symphonie des eclaires – Zaho Mélusine Le Moniès de Sagazan

    „Über den Wolken ist es immer schön /

    Aber wenn ich ein Vogel wär‘, würde ich unter dem Gewitter tanzen /

    Ich würde die Wolken durchqueren, wie das Licht es macht /

    und im Regen der Sinfonie der Blitze zuhören.“

    „%“%“%“%“%“%“%“%“%“%“%““%“%“%“%%%“%

    Lasst uns mit unseren Körpern durch die Wolken unserer Gedanken hindurchtauchen 

    bis sie zerstäuben und weißer Rauch verweht.

  • Es lohnt sich immer dabei zu sein!

    Eine PAUSE im IRRSINN.

    Noch eine ANSTRENGUNG, das AUSSTERBEN zu verhindern,

    in einer seltsamen ENTSCHLOSSENHEIT vereint.

    es ist der letzte VERSUCH.

    „Es braucht eine REVOLUTION, zu der man tanzen kann.“

    aus RCE von Sibylle BERG im Berliner Ensemble

    Gestalten wir unsere AN- + END- SPANNUNG selbst.

  • spring – spreng – sprang

    Hola Hello Hallo,

    Lasst uns gemeinsam Kraft schöpfen, klopfen, rüttel, ruckeln – ein paar Wechselsprünge – ein Knacken und nach und nach den Lichtschein durch die Ritzen des Winterkokons empfangen.

  • schleichen schlurfen schlürfen

    Schlurfen durch Schluchten mit langen Schatten
    vorwärts, seitwärts, rückwärts – der Blick tanzt mit der Natur
    auf steilen Pfaden, 
    nach Zielen Fragen
    wohin führt die Spur?
    am Felsen tastend steckt die Zeit still-e Füße tragen
    weiter zum Licht.

    wiho

  • Wahl-k(r)ampf

    Der Wahl-kampf-monat Februar hat begonnen und steht ganz im Licht des Gegen- versus Miteinander. Beim Üben mit und in unseren Körpern können wir diesen Kampf ständig erleben. Starke und Schwache Seiten stehen sich gegenüber und polarisieren unsere Gefühlswelt. Erholung von Schmerz/ Unwohlsein erlangen wir dabei meist nur wenn wir unterschiedliche Seiten in Einklang bringen. Die lauten „Schmerz“orte übertönen erstmal das gemeinsame Funktionieren unsrer Körperwelt. Beim Üben bringen wir unsere Aufmerksamkeit und Energie immer in alle Seiten die Lauten, wie die Leisen und alle Zwischentöne. Die gute Verteilung hilft uns zu einem harmonischen Einklang mit uns Selbst, die Grundlage für eine gute Wahl.

  • Ohne Zweifel nicht verzweifeln

    William Blake (aus Auguries of Innocence)

    To see a World in a Grain of Sand
    And a Heaven in a Wild Flower,
    Hold Infinity in the palm of your hand
    And Eternity in an hour.

    He who Doubts from what he sees
    Will ne’er believe, do what you Please.
    If the Sun & Moon should doubt
    They’d immediately Go out.

    Eine Welt in einem Sandkorn zu sehen
    Und einen Himmel in einer wilden Blume,
    Halte die Unendlichkeit in deiner Handfläche
    Und die Ewigkeit in einer Stunde.

    Wer an dem zweifelt, was er sieht
    Wird nie glauben, tu was du willst.
    Wenn Sonne & Mond zweifeln würden
    Würden sie sofort ausgehen.

  • pffffffffft, tssssssssch, iiiiiiiiiiia, uha!

    Wo ist die Luft zum freudigen Atmen?

    Es ist Zeit für Atemübungen:

    Wann hält der Atem von selbst an?

    Wie geht es mir bei Lufthunger?

    rund einatmen

    mit Pause ausatmen

    summen zischen pfeifen

    und vieles mehr soll uns helfen

    guten Mutes weiterzugehn.