Hektors Reise…
01.03.21 …oder die Suche nach dem Glück.
Ein schöner Film! Bis auf das antiquarische Rollenverständnis und viel zu vielen Klischees. Meine Lieblingszene: Am Ende des Films wird Hektors Gehirn vermessen während er sich an Gefühle von Trauer, Angst und Freude erinnern soll. Und sein Gehirn leuchtet am stärksten als er alle drei Gefühle gleichzeitig empfindet. Der Gefühlscocktail macht die Strahlkraft aus. Das gefällt mir! Wenn wir yoga üben etablieren wir durch die Aufmerksamkeit in und Aktion mit unserem Körper einen sicheren vertrauenvollen Bewusstseinsraum, der alle Gefühle zulässt. Wie schön und befreiend, wenn wir vor manchen Übungen aufgeregt sind oder wir uns Ärgern, wenn etwas nicht klappt. Wenn in der Tiefenentspannung Tränen kullern oder durch die Praxis einfach Freude zum Vorschein kommt. Wenn unterschiedliche Emotionen so nahe zusammenrücken, dass wir von innen Leuchten. Sonnige Grüße!